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So reisen unsere WM Stars in Amerika

Österreich hat sich für die Fußball-WM 2026 in Nordamerika qualifiziert und steht damit vor einem der größten Turniere der Verbandsgeschichte. Im Juni 2026 startet die Reise – und neben dem sportlichen Fokus spielt auch die Organisation abseits des Platzes eine wichtige Rolle, etwa bei der Frage: Wie bewegt sich das Team durch die riesigen Distanzen in den USA?

Für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 setzen Hyundai und Kia als offizielle Mobilitätspartner eine einheitliche Busflotte für alle 48 Nationalteams ein. Zum Einsatz kommen dabei die Reisebusmodelle Hyundai Universe und Kia Granbird. Die Fahrzeuge werden im Rahmen der Kampagne „Be There with Hyundai“ individuell gestaltet. Jedes der 48 teilnehmenden Teams erhält ein eigenes Design, das von Kindern aus aller Welt entworfen wurde.

Im Innenraum stehen High-Speed-WLAN sowie USB-A- und USB-C-Anschlüsse an allen Sitzplätzen zur Verfügung. Ergonomische Ledersitze mit erweiterter Beinfreiheit prägen den Passagierbereich. Für Teamarbeit während der Fahrt sind Klapptische sowie audiovisuelle Systeme für Analysen integriert. Ein Connected Car Navigation Cockpit ermöglicht digitale Steuerung und individuell anpassbare Anzeigen. GPS-Tracking und zentrale Sicherheitsüberwachung sorgen für koordinierte Abläufe im Turnierbetrieb.

Ein Stern der den ÖFB trägt

Daheim setzt das Team auf einen Setra TopClass 516 HDH, der vom Unternehmen K&K Reiseveranstaltungs GmbH & Co KG betrieben wird. Ein zentraler Bestandteil ist dabei der Stammlenker Alfred. In diesem Umfeld spielt der Fahrer eine wichtige Rolle. Er kennt Abläufe, Routinen und die Bedürfnisse der Mannschaft genau, fährt nicht nur, sondern ist Teil der eingespielten Logistikkette. 

Der Bus selbst ist klar auf das Nationalteam zugeschnitten: 48 Luxline-Sitze mit erweitertem Abstand, zwei Reiseleitersitze, Bordküche mit Kühlschränken und Espressomaschine sowie ein umfangreiches Multimedia-System mit vier Monitoren und Anschlussmöglichkeiten für Präsentationen und Medien. Mit 510 PS bietet er zudem ausreichend Leistung für lange Strecken in Europa.